Bachelorprojekte

FlyCam

  • WS 2013 / 14

In seiner Bachelorarbeit entwickelt Andreas Spomer in Anlehnung an Drohnen eine fliegende Kamera, die in der Lage ist Objekte autonom zu verfolgen.

Die Drohnenentwicklung ist zurzeit sehr stark im Fortschritt, einige verfügen über eingebaute Kameras. In Anlehnung an diese entwickelte Andreas Spomer mit seiner „FlyCam“ eine nicht nur optisch ästhetisch gestaltete Flugkamera, sondern kombiniert mit einer raffinierten Technik, eine bis jetzt einzigartige Kamera, die in der Lage ist ein Objekt autonom zu verfolgen. Dabei generiert sie automatisch Bilder, sodass weder Kameramann noch leidige Selbstaufnahmeversuche mehr nötig sind. Darüber hinaus erkennt sie Hindernisse und ist somit fähig durch die Luft zu manövrieren ohne einen Unfall zu bauen.

Konzipiert ist die FlyCam vor allem für den hobby- und semiprofessionellen Bereich:“Gehe ich beispielsweise auf der Piste boarden, erhalte ich mit dem Einsatz der FlyCam automatisch spannende, schöne und extrem dynamische Luftbildaufnahmen, die sonst extrem aufwendig und teuer sind. Das sprengt den Rahmen für meine Zielgruppe“ berichtet Andreas. Sprich, man kann sich innerhalb seiner Beschäftigung, die man mit qualitativ hochwertigen Bildern dokumentieren möchte, absolut frei bewegen. Besonders für Sportbegeisterte ein neues Spielzeug und Highlight zum experimentieren. Eine Kamera, die durch ihre Ungebundenheit ein Resultat mit dem Anspruch an Perfektion erzielen kann.

Konzeption & Gestaltung: Andreas Spomer
© FB Gestaltung der FH Aachen | 2017

 
 
 
Spomer_2 Seitenansicht Perspektive

Luftbote Tricopter

  • WS 2013 / 14

Die Aufgabe dieser Bachelorarbeit bestand darin, ein unbemanntes, fliegendes Transportsystem zu konzipieren, das leichte bis mittelschwere Güter in einem Netzwerk aus Knotenpunkten transportieren kann. Das Ergebnis ist ein Hybrid aus Tricopter und Flugzeug und greift auf bereits vorhandene Technik zurück. Es wird über eine einfache Smartphone App, die mit der Zentrale kommuniziert, mit den nötigen Informationen versorgt. Zu einer erheblichen Steigerung der Effizienz gegenüber den üblichen Multikopter Systemen, macht sich der „Luftbote“ die Gesetze der Aerodynamik zu Nutze. Ein Klapprotor am vorderen Rumpf erzeugt Vortrieb, während sein Flächenprofil mit steigender Geschwindigkeit an Auftrieb gewinnt. Dadurch werden die Energiereserven im Hochleistungs-LiPo-Akku geschont. Die Reichweite dieses Fluggerätes kann dadurch um mehrere hundert Prozent gesteigert werden. Zur verbauten Technik gehört auch ein Ultraschallsonar, ein Steuerungsrechner mit GPS und ein Sicherheitsfallschirm.

Konzeption & Gestaltung: Jonas Al Barmerni
© FB Gestaltung der FH Aachen | 2017

 
 
 
Plakat_Projekte_Flur_3-1